AMBIENT · INDUSTRIAL · EXPERIMENTAL

FRANK MARK ARTS

independent label · music production

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Roman Leykam
»The Interweaving of Mood and Tension«
Okt 2021 · 13 Tracks · 62:12 Min.

CD FMA 2142
UPC 195999055466


Das Album »The Interweaving of Mood and Ten­sion« von Ro­man Ley­kam strahlt ei­ne me­di­ta­ti­ve Ru­he aus, die den ein­zel­nen Tö­nen Zeit gibt, ih­re kre­ati­ve und in­spi­rie­re­nde Wir­kung zu ent­fal­ten. Stim­mun­gen und Span­nun­gen tau­schen ih­re Ar­gu­men­te aus.

Tracks:
1 Source of Inspiration 4:11, 2 Synaesthesia 4:24, 3 Absorbing 5:16, 4 Explorations 4:09, 5 Swirl of Sound 5:18, 6 Death of a Dutch Windmill in Madrid 5:11, 7 Current 4:17, 8 The Power of Suggestion 3:42, 9 Pensive Shine 5:13, 10 Reminisce 6:04, 11 The Inevitable Shadows of Life 4:41, 12 Oracle 5:24, 13 Unwritten Poetry 3:59;

Aufnahme/Mix 2016 im Stu­dio von Ro­man Ley­kam.
Master 2020 im Studio von Frank Meyer.
Fotografien, Produktion und Ausführung von Roman Leykam.
Artwork von Frank Meyer und Roman Leykam.
4-seitiges DigiPak;

Roman Leykam: electric guitar, guit.synt, field recordings, voice samples, shortwaves, e-bow guit.


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Pressestimmen:

Die Alben des elekt­ri­schen Fus­ion- Gi­tar­risten ROMAN LEYKAM sind bei je­dem Hör­durch­lauf ein neu­es Klang­aben­teu­er. Dies gilt auch für sein neu­es So­lo­werk "The In­ter­wea­ving Of Mood And Ten­sion", das er wie­der mit aller­lei Gerät­schaf­ten und Hilfs­mitteln wie Gui­tar Synthe­sizer, Field Re­cor­dings, Short­waves und Voice samp­les ein­ge­spielt hat. Be­son­ders ge­lun­gen finde ich das Funk-dubbi­ge "Absorbing", das ara­bisch in­flu­en­zier­te "Oracle" und das maschi­noid my­ste­riö­se "Death of a Dutch Wind­mill in Madrid". Er­geb­nis ist ein ex­peri­men­tel­ler Fusion-Gi­tar­ren-Am­bient mit viel­schich­t­igen Klang­schich­ten und Über­raschungs­mo­ment­en. (Rainer Guérich inMusic - Nr.114 April/Mai 2022 25.Jahr­gang Gra­tis im Fachh­andel)

Böse Zungen könn­ten be­haup­ten, die­ses Al­bum ist nichts an­de­res als ei­ne Ge­räusch­ku­lisse und wür­den da­mit gar nicht so ver­kehrt lie­gen. Die label­ei­ge­ne Klassi­fi­zie­rung der Mu­sik als "Me­di­ta­tive Ex­peri­men­tal Amb­ient" trifft es aber auch ganz gut. ...

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Rom­an Ley­kam will mit vor­nehm­lich ge­tra­ge­nen Kläng­en den Hörer­geist zur Ru­he brin­gen und schickt ihn gleich­zei­tig auf ei­ne Ent­deckungs­rei­se, bei der im­mer wie­der der Ein­druck ent­steht, als wüss­te der Mu­si­ker selbst nicht ge­nau, was im nächs­ten Mo­ment passiert, wel­cher Ton wie auf den an­de­ren folgt. Da­bei ist die Mu­sik auf "The Inte­rweaving of Mood and Ten­sion" sehr in­tui­tiv, hat an vie­len Stel­len den Charak­ter ei­ner Phan­ta­sie­rei­se und wirkt hier und da auch mal ziem­lich kon­zept­los. Da das Werk aber auch nicht als Mu­sik im her­kömm­li­chen Sinn ver­stan­den wer­den soll, ist das kei­nesf­alls ein Nach­teil. Viel­mehr er­schafft Ro­man Ley­kam tat­säch­lich ei­ne Art Klang­rei­se, die sehr stark auf das Un­ter­be­wusst­sein des Hö­rers ab­zielt. Denn was vor­der­grün­dig oft nicht viel mehr als Rau­schen, un­ter­bro­chen von ge­le­gent­li­chen Ri­tual-Ge­säng­en u.ä. ist, ent­puppt sich auf zwei­ter Ebe­ne als ei­ne sehr in­te­re­ssante Klang­welt. Auf dem Al­bum geht es da­rum, den Geist ab­zu­schal­ten und mit ge­schlos­se­nen Au­gen sei­nem Un­ter­be­wusst­sein zu lau­schen. Da­bei liegt die Krea­tivi­tät des Künst­lers nicht zwin­gend in der b­ereit­ge­stell­ten Mu­sik, son­dern viel­mehr da­rin, ei­nen Weg auf­zu­zei­gen, der für den willi­gen Geist re­lat­iv ein­fach gang­bar ist. Zu den Klän­gen von "The Inter­weaving of Mood and Ten­sion" lässt sich der Kopf her­vor­ra­gend ab­schal­ten. Der All­tag ist nach kur­zer Zeit voll­kom­men ver­gessen. Statt­dessen ver­schiebt sich der Fo­kus auf das ei­gene Innen­le­ben und die ei­ge­nen Ge­dan­ken, wel­che da­zu ein­lad­en, er­forscht und hin­ter­fragt zu wer­den. FAZIT: "The Inter­weaving of Mood and Ten­sion" funk­tio­niert nicht als Mu­sik im klassi­schen Sin­ne. Der Hö­rer soll­te ei­nen offe­nen Geist mit­brin­gen, um die­se Klang­rei­se sinn­voll zu er­fas­sen. Da­bei be­fasst sich die­ses Al­bum viel stär­ker mit den un(ter)be­wuss­ten Tei­len des Leb­ens als ak­tiv zum Zu­hö­ren ein­zu­la­den. Ro­man Ley­kam schafft ei­ne me­di­tat­ive Klang­rei­se, die dem Hö­rer die Mög­lich­keit bie­tet, sein ei­ge­nes Un­ter­be­wusst­sein zu er­for­schen, sich ein­fach mal ei­ne ein­stün­di­ge Aus­zeit vom All­tag zu gön­nen und ganz in sich selbst hi­nein­zu­hor­chen. Wer sich auf ei­ne sol­che Rei­se ein­las­sen will und kann, der wird wo­mög­lich un­ge­ahn­te Ent­deck­un­gen ma­chen. Wer Mu­sik im her­kömm­li­chen Sin­ne ge­nießen will, für den ist dies­es Album aber eher ei­ne un­ge­wöhn­li­che He­raus­for­de­rung.

Musikreviews.de / Dominik Maier - März 2022.

... Roman Leykam erstellt – wie auch auf seinen bisherigen Alben – musikalische Stimmungsbilder, die oft recht experimentell daherkommen. ...

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13 Stücke bzw. Klang­bil­der mit Lauf­zei­ten von 3:42 bis 6:04 Mi­nu­ten fin­den sich auf "The Inter­weaving Of Mood And Ten­sion". So zeigt sich auch der 4:11minütige Ope­ner "Source Of In­spi­ra­tion" in die­ser Form. Das klingt nicht un­be­dingt har­mo­nisch, hat aber ei­ne Struk­tur und es wirkt, als wür­de Ro­man nur durch die Klänge ei­ne Ge­schich­te er­zäh­len. Das ist aber sehr sur­real. Mit Samples von spie­len­den Kin­dern be­ginnt dann das 4:24minütige "Synaesthe­sia". Da­rauf legt Ro­man dann at­mo­sphä­ri­sche Gi­tar­ren- und Syn­thie­sounds. Düste­re Sounds e­röff­nen dann das 5:16minütige "Ab­sor­bing". Das klingt wie­de­rum sehr ex­pe­ri­men­tell, hat aber auch ei­ni­ge har­mo­ni­sche Parts, wenn Ro­man die Gi­tar­re ein­setzt. Ins­ge­samt bie­tet er aber ei­ne leicht ver­stö­ren­de Stim­mung. Im 4:09mi­nü­ti­gen "Ex­plo­ra­tions" treffen un­ter an­de­rem at­mo­sphä­ri­sche Syn­thie­sounds auf Sound­tup­fer, die nach ei­nem Sa­xo­phon klin­gen. Da­zu mischt Ro­man ei­ni­ge Effek­te. Das klingt wie der Sound­track zu ei­nem Thril­ler- oder Horror-Mo­vie. In die­sem recht ex­pe­ri­men­tel­len Stil agiert Ro­man Ley­kam auf dem kom­plet­ten Al­bum. "The In­ter­weav­ing Of Mood And Ten­sion" von Ro­man Ley­kam ist wie­der ein Al­bum mit Sound­scapes, die man sich er­ar­bei­ten muss. Die Stücke sind nicht leicht zu kon­ser­vie­ren, da sie sehr sur­real und ex­pe­ri­men­tell ge­hal­ten sind. Sie bie­ten da­mit den per­fek­ten Sound für Thril­ler- und Hor­ror-Strei­fen. Ich em­pfeh­le – auf­grund der feh­lend­en Ha­rmo­nien und Me­lo­dien – zu­nächst in das Al­bum hi­nein­zu­hö­ren.

musikzirkus-magazin.de / Stephan Schelle - Jan 2022.

.... eine akustische Abenteuerreise zwischen unterschiedlichsten Stimmungen und Spannungen, die auf unentdecktes Terrain voller inspirierender Assozitionen führen ...

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Der Nürn­ber­ger Ex­pe­ri­men­tal-E-Gi­tar­ren- und Gi­tar­ren-Syn­the­si­zer-Sound­for­scher Ro­man Ley­kam lässt sich auch durch Covid19 oder ei­nem Lock­down nicht brem­sen. In den 62 Mi­nu­ten des 13 Stücke fassen­den Al­bums "The Inter­weaving of Mood an Ten­sion" (www.frank-mark-arts.com) un­ter­nimmt er er­neut ei­ne akus­ti­sche Aben­teuer­rei­se zwi­schen un­ter­schied­lich­sten Stim­mun­gen und Span­nun­gen, die auf un­ent­deck­tes Ter­rain voll­er in­spi­rie­ren­der Asso­ziati­onen füh­ren, da sta­pelt der Al­bum­ti­tel nicht zu tief. Von Songs wie Source of In­spi­ra­tion, Ab­sor­bing, Exp­lo­ra­tions, Swirl of Sound, The Power of Sugges­tion, The In­evi­table Sha­dows of Life oder Un­written Poe­try geht ei­ne my­sti­sch-sugges­tive Song­wir­kung aus, wob­ei er sei­nem E- und Syn­thi-Ley­kam-Sig­na­ture-Gi­tar­rens­ound ei­ne ex­tra Por­tion Field Re­cor­dings und Voice-Samp­les bei­fügt, die sei­ne Rei­se ins un­ge­wis­se un­gleich archa­isch, düs­ter-my­stisch-ge­heim­nis­voll, sper­rig-schwer­gän­gig, aber nicht min­der fas­zi­nie­rend-an­re­gend macht.

Doppelpunkt / Jürgen Parr - Doppel­punkt/Ma­ga­zin für Kul­tur in Nürn­berg - Fürth - Er­lan­gen - Jan. /2022.


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