
CD FMA 9503
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Roman Leykam | Frank Mark »extreme colours«
Release: Feb 1996 · 9 Tracks · TOTAL: 36:47 Minuten
Das dritte Album von Leykam und Mark: »extreme colours« - Klangcollagen aus Inspiration und Improvisation. Unter dem Aspekt, die eigene individuelle musikalische Sprache zu bewahren und weiterzuentwickeln, entstanden nachdenklich komplexe Stimmungen, mystisch pulsierende Strukturen in bizarren, archaischen, experimentellen Klangwelten.
Im Gegensatz zu den ruhigeren Ambient-Werken beider Musiker entstanden hier überwiegend aufwühlende Collagen, die durch die meist verzerrte E-Gitarre von Roman Leykam geprägt sind - Dokument einer Zeit persönlicher Umbrüche.
»extreme colours«: Zeugnis, Beweis und Dokumentation von Erfahrungen und Einflüssen, die dem Hörer viel Offenheit abverlangt.
Pressestimmen:
... apokalyptisch wirkende Klangcollagen, endzeitinspiriert, mit schneidend-sägend, unheilschwangeren Gitarrenimprovisationen, komplexbizarre archaisch anmutende Klangwelten, die häufig von brachialer, destruktiv wirkender Urgewalt künden. (DOPPELPUNKT 4/96)
... es ist kein musikalisches Fastfood, was wir mit »extreme colours« serviert bekommen. Denn Leykam und Mark haben es sich und ihren Hörern keineswegs leicht gemacht mit ihren Collagen aus synthetischen Klängen, Mutationen von E-Gitarre, Piano, Stimmen und diversen Geräusch-Tapes. (EXPULS 4/96)
... die ausgedehnten, sphärischen Gitarren-Exkursionen verschmelzen zu dichten Wellen synthetischer Klänge, die eine surreale Mischung von Tonfarben und räumlichen Gebilden kreieren, die andeutungsweise an Michael Brooks erinnern, aber viel mehr experimentelle Ambitionen haben. Verwurzelt in Fripp und Eno, spielt dieses deutsche Duo mit mehr Feuer. (EUROCK 8/96)
... verletzt, betört, betäubt die Sinne! Hier geht's härter, unberechenbarer und noch bizarrer zu Werke (AMÖBENKLANG 7/99)
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